Über mich

Mein Leben ist wahrlich kein James Bond Film1. In der Gastronomie groß geworden, hat mich die Passion zur IT seit der Kindheit nie los gelassen.

Derzeit

Ich bin Mitgründer und Geschäftsführer von swenden. Wir entwickeln digitale Produkte für Unternehmen. Das heißt wir planen, gestalten und programmieren Apps, Websites und Online-Plattformen. Zu unseren Kunden zählt der klassische Mittelständler aber auch Konzerntöchter.

Bei meiner Arbeit habe ich die Möglichkeit sehr viele, fast schon intime, Einblicke in Unternehmen zu bekommen. Ich konnte ein Verständnis aggregieren, warum Projekte ins wankeln geraten. Motivation und Engagement finde ich immer. Doch viele Beteiligte stehen vor einem Jungle voller Buzzwords, neuen Praktiken und den Erwartungen alle Dinge aus der neuen Welt nutzen zu müssen. Die Flut an Neuem ist manchmal erschreckend.

Genau in diesen Fällen habe ich gelernt, die Dinge ins richtige Licht zu rücken. Für jede noch so schwere Technologie, Projektmanagement-Methode oder Strategieentscheidung lassen sich einfache Worte finden. Diesen Kontext zu schaffen, ist was mich motiviert.

Davor

Vor swenden habe ich eine halbe akademische Karriere hinter mir, die mit einer Bruchlandung endete. Ganz klassisch studierte ich Medieninformatik und Angewandte Informatik.

Danach ging es für mich drei Jahre lang in die Forschung mit den Ambitionen die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Das was ich wiederfand, entsprach nicht meiner persönlichen Vorstellung von Arbeit. Ich verstand immer besser, dass ich unabhängig von größeren Strukturen arbeiten möchte.

Ganz am Anfang

Geboren und aufgewachsen bin ich im südosten Berlins. Bis zu meinem 18. Lebensjahr besaßen meine Eltern ein kleines Restaurant. Hier lernte ich schon früh, was es heißt, selbstständig zu arbeiten und wie der ganz tiefe Fall aussehen kann. Es war eine Zeit die mich zutiefst geprägt hat.

Nur war ich all die Jahre nicht von der Gastronomie fasziniert, sondern viel mehr von Computern. Ich schwelge noch heute in Erinnerungen, als ich in meiner Kindheit auf den PC meines Onkels schauen konnte. Es fühlte sich wie Magie an. Darauf folgte der erste Kontakt mit BASIC, der Computerclub und in der sechsten Klasse der Entschluss: Ick mach wat mit Computern. Bis jetzt hat das ganz gut geklappt.


  1. Obwohl James Bond und ich gemeinsam eine Leidenschaft für Uhren teilen. ↩︎